Gestern erreichte mich ein Bericht und die Abrechnung des Sekretärs der Diözese Butare, Pastor Lambert Kalisha, für die Verwendung eines Teiles der Spendengelder für den „Nothilfefond Diözese Butare“.

 

Das Team um Bischof Gasatura hat von den Geldern insgesamt 344 Familien mit Maismehl (je 10 kg), Reis (je 10 kg), Bohnen (je 15 kg), Öl (je 2 l), Gesichtsmasken (je 8) und Seife (je 2 Packungen) versorgt. Die Bedachten drückten ihre Wertschätzung und tiefe Dankbarkeit für die Spende von Lebensmitteln und Hygienematerialien aus.

 

 Yesterday I received a report and the billing of the Secretary of the Butare Diocese, Pastor Lambert Kalisha, for the use of part of the donation money for the "Emergency Relief Fund Butare Diocese".
The team led by Bishop Gasatura has
supplied a total of 344 families with corn flour (10 kg each), rice (10 kg each), beans (15 kg each), oil (2 l each), face masks (8 each) and soap (each 2 packs) . The concerned expressed their appreciation and deep gratitude for the donation of food and hygiene materials.

 

Nochmals DANKE

 

Nach dem Bekanntwerden der durch Heuschreckenplagen, die Corona- Pandemie und Überschwemmungen verursachten Hungersnot auch in Ruanda/Zentralafrika hatte sich der Förderverein „Fasha ngo i Butare – Zukunft für Butare e. V.“ entschlossen, dieser Situation entgegen zu wirken und über mehrere Kanäle um Spenden für ein Notprogramm gebeten.

 

Nun wurde eine zweite überaus erfreuliche Zwischenbilanz gezogen. Die positive Reaktion vieler Vereinsmitglieder und sonstiger Sponsor*innen überraschte uns überaus positiv.  Innerhalb kurzer Zeit gingen zweimal Beträge von deutlich mehr als 6.000 € auf dem Vereinskonto ein.

Aus Vereinsgeldern wurde dieser Betrag auf eine Summe in Höhe von zusammen 14.000 € aufgerundet, um wenigstens einem kleinen Teil der Allerärmsten zu helfen. Dies ist lediglich nur ein Tropfen auf einen heißen Stein, aber immerhin kann von dem Geld etwa 100 besonders bedürftigen und somit verletzbaren Familien – das bedeutet etwa 500 bis 600 Personen – in dieser schweren Zeit Zugang zu Grundnahrungs- und Hygieneartikeln sowie Gesichtsmasken verschafft werden.

Der genannte Betrag wurde zeitnah auf das Konto der Diözese Butare überwiesen mit der Bitte, den ärmsten und verletzlichsten Familien in unserem Sinne Hilfe zu gewähren. Und dennoch erreichen uns weiterhin fast täglich Hilferufe von Personen ohne Arbeit und somit Einkommen, die Hunger leiden.

 

Wir möchten an dieser Stelle ganz herzlich für alle Spenden danken, die mitgeholfen haben, diese Nothilfe auf die Beine zu stellen. Die Diözese Butare der Anglikanischen Kirche hat und wird sich weiterhin um die Verteilung der Hilfen kümmern und zeitnah berichten und abrechnen.

 

Im Übrigen hat auch der Kirchenkreis Saar-Ost einen Betrag in Höhe von 5.000 € an die Diözese überweisen, damit den 50 Pastoren der Diözese und ihren Familien geholfen werden kann. Anders als in Deutschland kennen die Ruander Einnahmen aus Kirchensteuer nicht. Die Pastoren werden prozentual an der Kollekte beteiligt. Allerdings sind seit der verhängten Kontaktsperre – ebenso wie es bei uns war – die Kirchen geschlossen und es finden keine Gottesdienste statt. Folgerichtig hatten und haben auch die Pastoren zurzeit kein Einkommen.

 

 

Überweisungen sind weiterhin möglich auf das Vereinskonto Sparkasse Saarbrücken IBAN DE21590501010067083873 (Bitte Verwendungszweck “Nothilfe“ und Anschrift für Spendenbescheinigung angeben)

 

 

Thanks again

After the famine caused by locust plagues, the corona pandemic and floods also became known in Rwanda / Central Africa, the sponsorship association "Fasha ngo i Butare - Future for Butare e. V. ”decided to counteract this situation and asked for donations for an emergency program through several channels.

Now a second extremely positive interim assessment has been made. The positive reaction of many club members and other sponsors surprised us very positively. Within a short time, amounts of significantly more than € 6,000 were received in the club account.

From association funds, this amount was rounded up to a total of € 14,000 to help at least a small part of the poorest. This is just a drop in the bucket, but at least the money can be used to provide around 100 particularly vulnerable and thus vulnerable families - that is, around 500 to 600 people - access to basic food and hygiene items and face masks during this difficult time.

The said amount was promptly transferred to the Butare diocese with a request to help the poorest and most vulnerable families in our interests. And yet calls for help from unemployed people and thus income suffering from hunger continue to reach us almost every day.

We would like to take this opportunity to thank you very much for all donations that have helped to put this emergency aid on its feet. The Butare diocese of the Anglican Church has and will continue to take care of the distribution of aid and report and settle in a timely manner.

 

 

 

In addition, the Saar-Ost church district transferred an amount of € 5,000 to the diocese so that the 50 pastors of the diocese and their families can be helped. Unlike in Germany, Rwandans do not have income from church tax. The pastors have a percentage share in the collection. However, since the imposed contact block - just as it was with us - the churches have been closed and no services are taking place. Consequently, the pastors did not have any income at the moment.


Bank transfers are still possible to the Sparkasse Saarbrücken: association account IBAN DE21590501010067083873 (please specify the intended purpose "Emergency Aid" and address for donation receipt)

 

 

Reise nach Ruanda

In der Zeit vom 3. bis 19. Juli 2020 werden wir mit einer Gruppe von interessierten Sponsor*innen - insgesamt sind wir 9 Personen - wieder nach Ruanda fliegen. Ein Programm für diesen Besuch ist in Bearbeitung. Neben offiziellen Terminen (die verschiedenen Projekte - u. a. Kindergarten, drei Sekundarschulen, Handwerkerschule sowie des Hilfsprogrammes für 50 nichteheliche minderjährige Mütter im Alter zwischen 12 und 18 Jahren werden aufgesucht und bewertet und es werden Gespräche mit den Partnern geführt) werden wir natürlich die Schönheiten dieses zentralafrikanischen Landes besuchen und Besichtigungen unternehmen, um uns beispielsweise mit der Kultur und der Geschichte zu beschäftigen. Der Kontakt mit den Ruandern und unseren Partnern/Freunden steht immer im Vordergrund.

Die geplante Reise kann leider nicht stattfinden, da wegen der Corona-Pandemie Flüge nicht ratsam und auch nicht möglich sind. Die Fluggesellschaft hat sämtliche Flüge nach Ruanda storniert.

 

Neue Auszubildende der wiedereröffneten Handwerkerschule in Mubumbano

 

Partnerschaftsbesuch aus Butare in Ruanda/Zentralafrika

 

 

Der Kirchenkreis Saar-Ost unterhält seit dem Jahr 1985 eine Partnerschaft mit der Anglikanischen Kirche -  Diözese Butare in Ruanda. Dieses kleine Land, das im Jahr 1994 durch einen Bürgerkrieg und einen Genozid erschüttert wurde, gehört zu den ärmsten der Erde. Eines der größten Probleme sind die schulische Ausbildung und die Berufsausbildung. Bei deren Bewältigung unterstützt der Kirchenkreis die Partner. Beim Bau einer Berufsschule mit nunmehr 6 Fachrichtungen und der Einrichtung eines Kindergartens wurde finanzielle Unterstützung gewährt. Im Rahmen eines Patenschafts-Programmes für mittellose Schüler und Schülerinnen werden aktuell 215 Jugendlichen der Besuch einer weiterführenden Schule ermöglicht. (seit 1996: ca. 4.000 SchülerInnen)

 

Nun weilte in der Zeit vom 26. Oktober 2019 bis 3. 11. 2019 eine 5köpfige Delegation der Partner in unserem Kirchenkreis. Grund des Besuches war die Verlängerung des  Partnerschaftsvertrages, der durch die Synode im Herbst vergangenen Jahres um weitere 5 Jahre verlängert worden war. Bei diesem Zusammentreffen sollte auch über die weitere Entwicklung der Patenschaft beraten werden und die Verantwortlichen wollten sich besser kennen lernen – eine Partnerschaft lebt von persönlichen Begegnungen.

 

Die Delegation setzte sich zusammen wie folgt: Bischof Nathan Gasatura, seine Ehefrau Florence als Vertreterin der Frauenhilfe, Pastor Lambert Kalisa (Sekretär der Diözese), Pastor Jean Baptiste Havugimana (Direktor der Sekundarschule in Gikonko) und die Psychologin Jeanne Nyirakamana (Diözesankoordinatorin für Trauma-Heilung und für Beratung).

 

 Im Vorfeld war ein Besuchsprogramm erarbeitet worden, um Gespräche zu einer möglichen Weiterentwicklung der Partnerschaft zu führen. Der zuständige Arbeitskreis hatte ein Besuchsprogramm erarbeitet, das den Partnern vom Schwarzen Kontinent einen Eindruck von unserer Lebensweise, Kultur, Geschichte und den Sozialeinrichtungen der evangelischen Kirche vermitteln sollte. Dementsprechend wurden der evangelische Kindergarten in Dudweiler-Süd, die Theodor-Heuss-Grundschule in Herrensohr sowie das Gymnasium am Steinwald besucht. Eine Einladung ins Saarländischen Kultus- und Bildungsministerium, wo Staatssekretär Benedyczuk ein ausführliches Gespräch mit den Gästen führte, rundete die Beschäftigung mit dieser Thematik ab. Daneben gehörte auch eine Besichtigung des Klinikums Winterberg dazu, um den Gästen die Möglichkeiten einer ärztlichen Versorgung in Deutschland zu demonstrieren. Diese Führung durch den ärztlichen Direktor, Dr. Braun, beeindruckte durch die vorgefundene Ausstattung mit modernsten Instrumenten und auch durch die Möglichkeiten der Behandlungsmaßnahmen. Bei einem Besuch im Haus der Diakonie wurde die Delegation dann mit den verschiedensten sozialen Problemen in unserem Land konfrontiert; es wurden aber auch die Breite der Hilfsangebote aufgezeigt.

 

Das Besuchsprogramm beinhaltete aber auch die Beschäftigung mit der Geschichte unserer Region. Ein Besuch auf den „Spicherer Höhen“ diente als Beispiel der vielen kriegerischen Auseinandersetzungen mit Frankreich; eine Besichtigung des Gestapolagers „Neue Bremm“ mit Ausführungen des Zeitzeugen Horst Bernard führte zu einem Rückblick auf die NS-Zeit. Anhand einer Führung in Neunkirchen und dem alten Hüttenareal konnten die Veränderungen an der Saar in Bezug auf die Beendigung des Kohlebergbaus und der Schließung vieler Eisenhütten verdeutlicht werden.

 

Einen Eindruck von dem Reiz unserer Region erhielten unsere afrikanischen Gäste durch eine Fahrt ins nördliche Saarland mit einer Besteigung des Schaumbergturmes und die Besichtigung einiger schöner Plätze und Gebäude in Saarbrücken bei einer Stadtführung. Die Begegnung der Vertreter unserer beiden Kirchen wurde sodann am 2. 11. in der Kreuzkirche Herrensohr mit einem lebendigen Partnerschafts-Gottesdienst beendet. Die Gottesdienstbesucher erhielten durch ruandische Gesänge und auch einen traditionellen Tanz einen Eindruck davon, wie in Afrika Gottesdienste gefeiert werden.

 

Im Juli kommenden Jahres wird dann eine Reisegruppe nach Ruanda fliegen, um die Schönheit dieses Landes kennen zu lernen und um die Fortschritte der gemeinsamen Projekte zu begutachten.

 

Partnership visit from Butare at Rwanda / Central Africa

The
church district Saar-Ost  has a partnership with the Anglican Church - Butare diocese in Rwanda since 1985. This small country, shaken by a civil war and genocide in 1994, is one of the poorest on earth. One of the biggest problems is school education and vocational training. The church district supports the partners in coperating with them. Financial support was provided for the construction of a vocational school with 6 subject areas and the establishment of a kindergarten. As part of a sponsorship program for poor children, 215 young people are currently able to attend a secondary school. (since 1996: approx.4,000 students)

Now, from October 26, 2019 to November 3, 2019, a delegation of partners consisting of five-person stayed in our church district. The reason for the visit was the extension of the partnership agreement, which had been extended by the synod in autumn last year for a further 5 years. At this meeting, advice should also be given on the further development of the partnership and the responsibles wanted to get to know each other better - a partnership thrives on personal encounters.

The delegation was composed by the folloing persons: Bishop Nathan Gasatura, his wife Florence as representative of women's welfare, pastor Lambert Kalisa (secretary of the diocese), pastor Jean Baptiste Havugimana (director of the secondary school in Gikonko) and psychologist Jeanne Nyirakamana (diocesan coordinator for trauma Healing and for advice).

A program for the visitors had been drawn up in advance in order to hold talks on a possible further development of the partnership. The responsible partnership-committee had drawn up this it program which was intended to give the partners from the Black Continent an impression of our way of life, culture, history and the social facilities of the Evangelical Church. Accordingly, the Protestant Kindergarten in Dudweiler-South, the Theodor Heuss primary school in Herrensohr and the secondary school am Steinwald were visited. An invitation to the Ministry of Culture and Education of our country Saarland, where State Secretary Benedyczuk held a detailed discussion with the guests, rounded off the study of this topic. In addition, a visit to the Winterberg Clinic was included to demonstrate the possibilities of medical care in Germany to the guests. This tour by the medical director, Dr. Braun was impressed by the existing equipment with the most modern instruments and also by the possibilities of the treatment measures. During a visit to the Diakonia House, the delegation was confronted with various social problems in our country; however, the breadth of the offers of help also were shown.

The visit program also included dealing with the history of our region. A visit to the "Spicherer Heights" served as an example of the many armed conflicts between Germany and France; a visit to the Gestapo camp "Neue Bremm" with statements by contemporary witness Horst Bernard looked back to the Nazi era.

 

A tour in Neunkirchen and the old smelter area made it possible to illustrate the changes in our region Saarland in terms of the termination of coal mining and the closure of many ironworks.

Our African guests got an impression of the charm of our region by a trip to the northern Saarland with a climb of the Schaumberg tower and a tour of some beautiful places and buildings at Saarbrücken.

 

The meeting of the representatives of our two churches was then ended on November 2nd in the Kreuzkirche Herrensohr with a lively partnership service. Rwandan chants and a traditional dance gave worshipers an impression about the way how religious services are celebrated in Africa.

In July 2020, a tour group will fly to Rwanda to get to know the beauty of this country and to assess the progress of the joint projects.

 

 

 

In der Zeit vom 26. 10. bis 3. 11. 2019 wird eine Delegation der Diözese Butare unseren Kirchenkreis Saar-Ost besuchen. Die Delegation besteht aus folgenden Personen: Bischof Gasatura, seiner Ehefrau Florence G., dem Sekretär der Diözese, Pastor Lambert Kalisa, Pastor Jean Baptiste Havugimana und Frau Jeanne Nyirakamana.

 

Bei diesem Besuch soll der Ende letzten Jahres verlängerte Partnerschaftsvertrag unterzeichnet werden. Derzeit sind wir dabei, ein Besuchsprogramm zu erarbeiten, das den Partnern und Partnerinnen einen Eindruck unserer Lebensweise, Kultur, Geschichte und den verschiedenen Sozialeinrichtungen unserer Kirche vermitteln soll.

 

Der Besuch endet am 2. 11. mit einem Partnerschaftsgottesdienst in der Kreuzkirche in Herrensohr um 18:00 Uhr. Nach dem Gottesdienst wird die Möglichkeit bestehen, sich bei einem gemütlichen Beisammensein mit den Partnern aus Butare auszutauschen.

 

 

 

In the period from 26. 10. to 3. 11. 2019 a delegation of the diocese Butare will visit our church district Saar-Ost. The delegation consists of: Bishop Gasatura, his wife Florence G., the secretary of the diocese, Pastor Lambert Kalisa, Pastor Jean Baptiste Havugimana and Ms Jeanne Nyirakamana.

 

During this visit, the partnership agreement, extended at the end of last year, will be signed. We are currently working on a program of visits designed to give partners an idea of our way of life, culture, history and the various social services of our Church.

 

The visit ends on 2 November with a partnership service in the Kreuzkirche at Herrensohr beginning 18:00 a clock. After the service, there will be an opportunity to exchange views with partners from Butare during a cozy get-together.

 

 

 

 

 

Die Mensa der Handwerkerschule in Mubumbano ist ebenfalls fertig gestellt.

 

 

 

1. 8. 19 Heute sind mir Bilder der mit Geldern unseres Vereins zur Förderung von Partnerschaftsprojekten "Fasha ngo i Butare - Zukunft für Butare e. V. erbauten Toiletten, des Waschhauses und des Küchenhauses zugegangen.

Folgende Nachricht von Bischof Nathan Gasatura hat mich soeben aus Butare erreicht:

 

"…..So much 'Water has flowed under the Bridge'(The Common English expression implying so MUCH HAS BEEN DONE.....)..since we last sent you the INTERIM REPORT of your Fundamental SUPPORT for the Rebuilding&Revamping of the MUBUMBANO/BUTARE-TVET....

 

 

 

  •       All the GIRLS' Dormitory Bathrooms-Completed (where close to 50-70 girls

            can be BATHING@The same time!!!

  •       All the TOILETS...ready (10+Doors): Completed..
  •       The FENCE arround the DORMITORIES: Completed..
  •       The Fully-fledged NEW-KITCHEN… Completed...
  •       The CAFETERIA that can accommodate about 300-400 STUDENTS:

           ..under Construction...

  •       The NATIONAL UTILITY WATER & POWER: ...fully installed...
  •       There are still a number of Infrastructural FACILITIES That need to be in Place...especially on the BOYS DORMITORY-SIDE...as well as FINISHING/POLISHING&REFINING WORK...Before we RECRUIT Students for Next Year..which I envisage To LAUNCH-OFF in AUGUST/SEPTEMBER'19.....!!!!!!!"

 Zusammenfassung:

 

Das Jahr 2019 hat miserabel begonnen im Hinblick auf die Ausbildung im handwerklichen Bereich. Das erste Halbjahr ist fast beendet und – Dank der herausragenden Arbeit unserer ruandischen Partner – sind alle Steine für einen Weiterbetrieb der Handwerkerschule aus dem Weg geräumt.

 

Mein Dank gilt dem Team der Diözese in Butare und insbesondere auch den Geldgebern, die die Finanzierung der Baumaßnahmen ermöglicht haben:

 

Ø  Die Vereinte Evangelische Mission in Wuppertal

 

Ø  Das Saarländische Ministerium für Bildung, Kultur und Entwicklungspolitik, das unsere Projekte gefördert hat

 

Ø  Der Kirchenkreis Saar-Ost

 

Ø  Der Förderverein „Fascha ngo i Butare – Zukunft für Butare/Ruanda e. V.“

 

Ich werde meinen Bericht mit weiterem Fotomaterial ergänzen, sobald mir dieses aus Butare zugesandt wird.

 

 

 

 

 

Die Befürchtungen im Hinblick auf den Weiterbetrieb der Handwerkerschule in Mubumbano haben sich bewahrheitet. Am Rande des Ruanda-Seminars am 8./9. Februar 2019 erfuhr ich, dass das ruandische Erziehungsministerium die Wiedereröffnung der Schule nach den Weihnachtsferien untersagt hat.

 

Folgende Beanstandungen wurden im Wesentlichen als Begründung angeführt:

  • die mangelhafte hygienische Ausstattung der Schule mit Toiletten und Waschräumen, die unzureichende Versorgung der AZUBIs,
  • eine Sicherung des Geländes mit einer Umzäunung,
  • die nicht vorhandene Wasserversorgung durch einen Anschluss an das öffentliche Netz, die nicht vorhandene Versorgung mit Beleuchtung zwischen den einzelnen Gebäuden.

 

 

Unser Verein zur Förderung der Partnerschaftsprojekte des Kirchenkreises hat – nachdem Projekt- und Finanzierungspläne zwischenzeitlich eingegangen waren – beschlossen, die Projekte WC/Waschhäuser und Bau eines weiteren Küchenhauses zu finanzieren. Ein Betrag von insgesamt 16.866 € wurde bereits überwiesen. Dabei hat unser Kirchenkreis die Vorfinanzierung eines Teiles der Kosten übernommen. Anträge auf Bezuschussung der Projekte beim Saarl. Entwicklungsministerium sind gestellt. Mit der Errichtung des Waschhauses wurde bereits begonnen.Der Stand der Baumaßnahmen ist auf den folgenden Fotos dokumentiert.

 

Daneben hat der Vergabeausschuss der Vereinten Evangelischen Mission in Wuppertal  am 13. 03. 2019 beschlossen, die die Maßnahmen finanziell zu unterstützen. Es besteht somit die Hoffnung, dass baldmöglich der Weiterbetrieb der Schule aufgenommen werden kann.

 

Das Waschhaus die Toilettenanlage für die weiblichen AZUBIS ist im Entstehen.

Die Mauer um den Wohntrakt der jungen weiblichen Auszubildenden

ist fast fertiggestellt.