Folgende Nachricht von Bischof Nathan Gasatura hat mich soeben aus Butare erreicht:

 

"…..So much 'Water has flowed under the Bridge'(The Common English expression implying so MUCH HAS BEEN DONE.....)..since we last sent you the INTERIM REPORT of your Fundamental SUPPORT for the Rebuilding&Revamping of the MUBUMBANO/BUTARE-TVET....

 

 

 

  •       All the GIRLS' Dormitory Bathrooms-Completed (where close to 50-70 girls

            can be BATHING@The same time!!!

  •       All the TOILETS...ready (10+Doors): Completed..
  •       The FENCE arround the DORMITORIES: Completed..
  •       The Fully-fledged NEW-KITCHEN… Completed...
  •       The CAFETERIA that can accommodate about 300-400 STUDENTS:

           ..under Construction...

  •       The NATIONAL UTILITY WATER & POWER: ...fully installed...
  •       There are still a number of Infrastructural FACILITIES That need to be in Place...especially on the BOYS DORMITORY-SIDE...as well as FINISHING/POLISHING&REFINING WORK...Before we RECRUIT Students for Next Year..which I envisage To LAUNCH-OFF in AUGUST/SEPTEMBER'19.....!!!!!!!"

 Zusammenfassung:

 

Das Jahr 2019 hat miserabel begonnen im Hinblick auf die Ausbildung im handwerklichen Bereich. Das erste Halbjahr ist fast beendet und – Dank der herausragenden Arbeit unserer ruandischen Partner – sind alle Steine für einen Weiterbetrieb der Handwerkerschule aus dem Weg geräumt.

 

Mein Dank gilt dem Team der Diözese in Butare und insbesondere auch den Geldgebern, die die Finanzierung der Baumaßnahmen ermöglicht haben:

 

Ø  Die Vereinte Evangelische Mission in Wuppertal

 

Ø  Das Saarländische Ministerium für Bildung, Kultur und Entwicklungspolitik, das unsere Projekte gefördert hat

 

Ø  Der Kirchenkreis Saar-Ost

 

Ø  Der Förderverein „Fascha ngo i Butare – Zukunft für Butare/Ruanda e. V.“

 

Ich werde meinen Bericht mit weiterem Fotomaterial ergänzen, sobald mir dieses aus Butare zugesandt wird.

 

 

 

 

 

Die Befürchtungen im Hinblick auf den Weiterbetrieb der Handwerkerschule in Mubumbano haben sich bewahrheitet. Am Rande des Ruanda-Seminars am 8./9. Februar 2019 erfuhr ich, dass das ruandische Erziehungsministerium die Wiedereröffnung der Schule nach den Weihnachtsferien untersagt hat.

 

Folgende Beanstandungen wurden im Wesentlichen als Begründung angeführt:

  • die mangelhafte hygienische Ausstattung der Schule mit Toiletten und Waschräumen, die unzureichende Versorgung der AZUBIs,
  • eine Sicherung des Geländes mit einer Umzäunung,
  • die nicht vorhandene Wasserversorgung durch einen Anschluss an das öffentliche Netz, die nicht vorhandene Versorgung mit Beleuchtung zwischen den einzelnen Gebäuden.

 

 

Unser Verein zur Förderung der Partnerschaftsprojekte des Kirchenkreises hat – nachdem Projekt- und Finanzierungspläne zwischenzeitlich eingegangen waren – beschlossen, die Projekte WC/Waschhäuser und Bau eines weiteren Küchenhauses zu finanzieren. Ein Betrag von insgesamt 16.866 € wurde bereits überwiesen. Dabei hat unser Kirchenkreis die Vorfinanzierung eines Teiles der Kosten übernommen. Anträge auf Bezuschussung der Projekte beim Saarl. Entwicklungsministerium sind gestellt. Mit der Errichtung des Waschhauses wurde bereits begonnen.Der Stand der Baumaßnahmen ist auf den folgenden Fotos dokumentiert.

 

Daneben hat der Vergabeausschuss der Vereinten Evangelischen Mission in Wuppertal  am 13. 03. 2019 beschlossen, die die Maßnahmen finanziell zu unterstützen. Es besteht somit die Hoffnung, dass baldmöglich der Weiterbetrieb der Schule aufgenommen werden kann.

 

Das Waschhaus die Toilettenanlage für die weiblichen AZUBIS ist im Entstehen.

Die Mauer um den Wohntrakt der jungen weiblichen Auszubildenden

ist fast fertiggestellt.